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MOX

モックス / Japan Power Fastening Co., Ltd. (Offizielle Website)

Von der Bauministerin bzw. dem Bauminister (MLIT) zugelassene Erdbebenschrauben für Holzwohngebäude. Wandbeiwert 5 bei einseitiger Montage; Befestigung von 9 mm Konstruktionssperrholz an tragenden Wänden in Holzrahmenbau und Holzständerbauweise (Balloon- bzw. Plattform-Bauweise) möglich.

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Spezifikationen

Wandfaktor (Holzrahmenbau) 5 倍
Wandfaktor (Holzrahmenbau, bedingt) 3.6 倍
Wandfaktor (Holzrahmenbauweise) 4.6 倍
Anwendbares Konstruktionssperrholz 9 mm
Nagelabstand am Außenrand (Holzrahmen 5-fach) 100 mm
Nagelabstand Mitte 300 mm
Nagelabstand am Außenrand (Holzrahmen 3,6-fach) 200 mm

Verbindungselemente richtig auswählen

Worauf Sie bei der Auswahl achten sollten – mit den Werten dieses Produkts (MOX).

  1. 1. Passenden Nenndurchmesser für Untergrund und Last wählen

    Der Nenndurchmesser entspricht dem Außendurchmesser des Gewindes; größere Durchmesser erhöhen Auszugs- und Scherfestigkeit, müssen jedoch durch das Bohrloch des Montageteils passen. Die aufgeführten Beispiele haben 4 mm, 5 mm und 6 mm; Bohrlochdurchmesser des Montagewinkels und Gewicht des abgehängten Geräts werden gegeneinander abgewogen.

  2. 2. Gesamtlänge aus Materialstärke und erforderlicher Einschraublänge bestimmen

    Die Gesamtlänge L beträgt bei den aufgeführten Produkten 35 bis 80 mm. Nach Abzug der Blechdicke des Montageteils (Schelle oder Winkel) verbleibt die Einschraublänge im Untergrund; bei weichem Untergrund wie ALC-Platten wird eine Länge gewählt, die eine ausreichende Einschraubtiefe sicherstellt. Zusätzlich ist zu prüfen, dass die Schraube nicht durch die Rückseite der Platte austritt.

  3. 3. Wirksame Gewindelänge im Untergrund prüfen

    Die Gewindelänge ℓ beträgt bei den aufgeführten Produkten 30 bis 55 mm; die Haltekraft entsteht ausschließlich im Gewindebereich. Bei gleicher Gesamtlänge verringert ein kurzer Gewindeteil die im Untergrund greifenden Gewindegänge, abhängig von der Dicke des Montageteils. Die wirksame Einschraublänge wird daher unter Berücksichtigung der Materialstärke des Montageteils abgeschätzt.

  4. 4. Kopfform nach Bohrung und Oberflächenbild des Montageteils wählen

    Der Senkkopf wird in eine gesenkte Bohrung eingezogen und ergibt eine ebene Oberfläche; der Linsensenkkopf ist flach und breit und eignet sich für Schellen oder Winkel ohne Senkung, bei denen eine große Auflagefläche den Teil hält. Maßgeblich sind die Form der Bohrung im Montageteil und ob ein erhabener Kopf zulässig ist.

  5. 5. Kopfdurchmesser und Kopfhöhe auf Auflage und Störkonturen prüfen

    Der Kopfdurchmesser D liegt zwischen 7 und 12 mm, die Kopfhöhe H zwischen 2 und 3,5 mm. Ist der Kopfdurchmesser nicht deutlich größer als die Bohrung des Montageteils, wird das Teil nicht sicher gehalten; die Kopfhöhe beeinflusst die Kollision mit benachbarten Bauteilen oder Abdeckungen. Bei Langlöchern in Montagewinkeln ist zu prüfen, ob der Kopfdurchmesser die Lochbreite sicher überdeckt.

  6. 6. Werkstoff und Oberflächenschutz bei Außen- und Feuchteeinsatz prüfen

    Bei Einsatz im Freien, etwa an Fallrohrschellen, ist Korrosion maßgebend. Werkstoff des Schraubenkörpers (z. B. Edelstahl) und Korrosionsschutz sind zu prüfen, und bei Kontakt mit einem Montageteil aus anderem Metall ist auf Kontaktkorrosion zu achten. Bei konstruktiven Anwendungen wie Konstruktionsschrauben für tragende Holzbauteile ist zwingend ein Produkt in der vorgeschriebenen zugelassenen Ausführung zu verwenden.

Dieser Leitfaden wurde von AI auf Grundlage der Unterlagen und Spezifikationsangaben der aufgeführten Produkte erstellt.

Verbindungselemente im Überblick und alle Produkte

Beschreibung

Schrauben für tragende Wände in Holzständerbauweise (Außenwand-Direktbeplankung) und Holzrahmenbau. In der Holzständerbauweise beträgt der Wandbeiwert 5 (keine Addition möglich) sowie 3,6 mit bedingter Addition auf maximal 5. Im Holzrahmenbau beträgt der Wandbeiwert 4,6 (bedingt maximal 5). Der Nagelabstand am Rand beträgt 100 mm oder 200 mm, in der Mitte 300 mm. Eindrehen mit dem Setzgerät PACK AUTO B400 für Verbindungstyp.

Merkmale

  • Von MLIT zugelassenes Produkt
  • Einseitige Montage möglich
  • Kompatibel mit dem speziellen Setzgerät für Verbindungstyp

Anwendungen

  • Tragende Wände in Holzwohngebäuden
  • Tragende Wände in Wohngebäuden im Holzrahmenbau

Häufige Fragen

Q. Welcher Wandbeiwert gilt für MOX bei Verwendung in der Holzständerbauweise mit Außenwand-Direktbeplankung?
A. In der Holzständerbauweise mit Außenwand-Direktbeplankung gibt es eine Ausführung mit Wandbeiwert 5. Eine Addition ist nicht möglich. Außerdem gibt es eine Ausführung mit Wandbeiwert 3,6, die bedingt auf maximal 5 addiert werden kann.
Q. Kann MOX auch für tragende Wände im Holzrahmenbau verwendet werden und welche Wandbeiwerte und Sperrholzdicke gelten dafür?
A. Ja, die Verwendung im Holzrahmenbau ist möglich. Der Wandbeiwert beträgt 4,6, bedingt maximal 5. Das anzuwendende Konstruktionssperrholz hat eine Dicke von 9 mm.
Q. Wie werden die Nagelabstände am Rand und in der Mitte bei MOX festgelegt?
A. Der Randabstand beträgt 100 mm oder 200 mm, der Abstand in der Mitte 300 mm. Bei Wandbeiwert 5 in der Holzständerbauweise gilt am Rand 100 mm, bei 3,6 am Rand 200 mm.
Q. Welches Setzgerät wird zum Eindrehen von MOX benötigt?
A. Eingedreht wird mit dem Setzgerät PACK AUTO B400 für Verbindungstyp. Das Produkt ist mit dem speziellen Setzgerät für Verbindungstyp kompatibel.
Q. Kann MOX einseitig montiert werden?
A. Ja, die einseitige Montage ist möglich. Mit Wandbeiwert 5 bei einseitiger Montage lassen sich 9 mm Konstruktionssperrholz an tragenden Wänden in Holzständerbauweise und Holzrahmenbau befestigen.

Von AI auf Grundlage der Quelldokumente erstellt.

Quelldokumente

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