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POSILOCK PSL-K(B) Sechskantschraubenausführung

Typenbezeichnung PSL-K(B) / ポジロック PSL-K / Miki Pulley (Offizielle Website) / Auf Seite 5 des Dokuments

Sechskantschraubenausführung der PSL-K. Anwendbare Wellendurchmesser φ6 bis 42 mm, maximales zulässiges Drehmoment 750 N·m.

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POSILOCK PSL-K(B) Sechskantschraubenausführung auf Seite 5 von „POSI LOCK PSL-G / PSL-D 設計上の確認事項・製品仕様“ (Miki Pulley)
Quelle: Miki Pulley「POSI LOCK PSL-G / PSL-D 設計上の確認事項・製品仕様」Seite 5
Verkleinerte Abbildung der betreffenden Seite aus dem Dokument. Das Urheberrecht liegt bei Miki Pulley.Entfernung beantragen

Spezifikationen

Anwendbarer Wellendurchmesser φ6~42 mm
Maximal zulässiges Drehmoment 750 N・m
Maximal zulässige Axialkraft 36000 N
Umgebungstemperatur im Einsatz -40~150 ℃

ポジロック PSL-K – Modellvergleich

Vergleichen Sie 4 Modelle derselben Serie anhand ihrer Spezifikationen.

Typenbezeichnung Maximal zulässiges Drehmoment Anwendbarer Wellendurchmesser Maximal zulässige Axialkraft Umgebungstemperatur im Einsatz
PSL-K 750 N・m φ6~42 mm 36000 N -40~150 ℃
PSL-K(B) Dieses Produkt 750 N・m φ6~42 mm 36000 N -40~150 ℃
PSL-K(C) 750 N・m φ6~42 mm 36000 N -40~150 ℃
PSL-K(F) 504 N・m φ6~42 mm 28800 N -40~150 ℃

Wellenkupplungen richtig auswählen

Worauf Sie bei der Auswahl achten sollten – mit den Werten dieses Produkts (PSL-K(B)).

  1. 1. Nenndrehmoment mit Reserve auswählen

    Die Baugröße wird so gewählt, dass das im Dauerbetrieb übertragene Lastdrehmoment unter dem Nenn-Drehmoment der Kupplung liegt. Das Motornenndrehmoment wird mit einem Faktor multipliziert, der Anlauf- und Stophäufigkeit sowie Laständerungen berücksichtigt, und damit verglichen. Das Nenn-Drehmoment der aufgeführten Produkte liegt bei 0,5 bis 150 N·m.

  2. 2. Spitzenmoment beim Anlauf mit dem maximal zulässigen Drehmoment prüfen

    Dieses Produkt: Maximal zulässiges Drehmoment 750 N・m

    Bei schnellem Beschleunigen und Verzögern von Servomotoren, beim Anlauf und bei Not-Halt treten kurzzeitig hohe Drehmomente auf. Es ist zu prüfen, dass diese Spitzenwerte das maximal zulässige Drehmoment nicht überschreiten. Bei Kegelspannelementen dient dieser Wert als Richtwert für das durch die Verspannung übertragbare Drehmoment.

  3. 3. Wellendurchmesser und nachträglich bearbeitbare Bohrung abgleichen

    Es ist zu prüfen, ob die Durchmesser der antreibenden und angetriebenen Welle im zulässigen Wellendurchmesserbereich liegen. Bei Ausführungen mit Vorbohrung, die nachbearbeitet werden, ist sicherzustellen, dass der Durchmesser innerhalb des maximalen Bohrungsdurchmessers d liegt. Bei unterschiedlichen Wellendurchmessern muss die jeweilige Nabe eine passende Bohrung aufweisen.

  4. 4. Höchstdrehzahl nicht überschreiten

    Es ist zu prüfen, dass die im Betrieb auftretende maximale Drehzahl unter der zulässigen Höchstdrehzahl der Kupplung liegt. Mit größerem Außendurchmesser wirkt die Fliehkraft stärker, weshalb die zulässige Drehzahl tendenziell niedriger ist. Bei den aufgeführten Produkten liegt sie bei 3600 bis 18000 min-1.

  5. 5. Zulässige Montageversätze prüfen

    Der aus der Montagegenauigkeit zu erwartende Parallelversatz der beiden Wellen muss innerhalb des maximal zulässigen Versatzes (aufgeführte Produkte 0,1 bis 0,4 mm) liegen. Der Winkelversatz wird mit dem maximal zulässigen Winkelversatz (aufgeführte Produkte 0,5 bis 1°) verglichen. Werden die zulässigen Werte überschritten, kommt es zu vorzeitigem Verschleiß des Dämpfungselements und zu erhöhter Lagerbelastung.

  6. 6. Nabenwerkstoff und Trägheit für das Ansprechverhalten wählen

    Naben aus Aluminiumlegierung sind leicht und trägheitsarm und beeinträchtigen das Ansprechverhalten von Servo- und Schrittmotoren kaum. Naben aus Gusseisen haben eine größere Trägheit und ermöglichen eine stabilere Drehung, vernickelte Ausführungen bieten Korrosionsschutz. Bei Umgebungen, in denen Korrosionsschutz erforderlich ist, ist außerdem das Vorhandensein einer Oberflächenbehandlung zu prüfen.

Dieser Leitfaden wurde von AI auf Grundlage der Unterlagen und Spezifikationsangaben der aufgeführten Produkte erstellt.

Wellenkupplungen im Überblick und alle Produkte

Beschreibung

Gleiche Spannverbindung wie die PSL-K Standardausführung, wobei für die Klemmschraube eine Sechskantschraube verwendet wird.

Merkmale

  • Sechskantschraubenausführung
  • Keine Passfedernut erforderlich

Anwendungen

  • Verbindung von Welle und Nabe

Häufige Fragen

Q. Welche Wellendurchmesser und welches maximale zulässige Drehmoment hat der PSL-K(B)?
A. Die anwendbaren Wellendurchmesser betragen φ6 bis 42 mm, das maximale zulässige Drehmoment beträgt 750 N·m.
Q. Ist beim PSL-K(B) eine Passfedernut erforderlich?
A. Nein, eine Passfedernut ist nicht erforderlich.
Q. Wie hoch sind die maximal zulässige Axialkraft und die Umgebungstemperatur beim PSL-K(B)?
A. Die maximal zulässige Axialkraft beträgt 36000 N, die Umgebungstemperatur beträgt -40 bis 150 ℃.
Q. Welche Spannverbindung verwendet der PSL-K(B)?
A. Es handelt sich um eine Ausführung mit der gleichen Spannverbindung wie die PSL-K Standardausführung, wobei für die Klemmschraube eine Sechskantschraube verwendet wird. Sie dient zur Verbindung von Welle und Nabe.

Von AI auf Grundlage der Quelldokumente erstellt.

Quelldokumente

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