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POSILOCK PSL-K-C (Ausführung mit einfachem Korrosionsschutz)

PSL-K-C / Miki Pulley (Offizielle Website) / Auf Seite 1 des Dokuments

Friktionsverbindung in Ausführung mit einfachem Korrosionsschutz: Gehäuse mit chemisch Nickel-Beschichtung, Klemmschrauben mit Korrosionsschutzschicht.

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POSILOCK PSL-K-C (Ausführung mit einfachem Korrosionsschutz) auf Seite 1 von „ポジロック PSL-K 取扱説明書“ (Miki Pulley)
Quelle: Miki Pulley「ポジロック PSL-K 取扱説明書」Seite 1
Verkleinerte Abbildung der betreffenden Seite aus dem Dokument. Das Urheberrecht liegt bei Miki Pulley.Entfernung beantragen

Spezifikationen

Gehäusewerkstoff S45C, vergütungsvergleichbar + chemisch vernickelt
Klemmschraubenwerkstoff SCM435 + Korrosionsschutzschicht
Schraubennenndurchmesser M4〜M6
Schraubenanzugsdrehmoment 2〜14 N・m

Reibungskupplungen richtig auswählen

Worauf Sie bei der Auswahl achten sollten – mit den Werten dieses Produkts (POSILOCK PSL-K-C (Ausführung mit einfachem Korrosionsschutz)).

  1. 1. Auf Wellen- und Nabenbohrungsdurchmesser abstimmen

    Der Wellendurchmesser d entspricht dem Außendurchmesser der aufzunehmenden Welle, der Außendurchmesser D ist das Maß, das in die Nabenbohrung passt. Da die reibschlüssige Verbindung von der Kontrolle des Passungsspiels abhängt, sind auch die Toleranzen und Oberflächenrauheiten von Welle und Nabenbohrung auf die vom Hersteller vorgegebenen Werte zu prüfen und zu fertigen.

  2. 2. Zulässiges Übertragungsmoment mit Reserve auslegen

    Überschreitet das zulässige Übertragungsmoment T, rutscht die Verbindungsfläche, was zu Lageverschiebungen und Verschleiß führen kann. Die Auswahl sollte nicht nur auf dem Nenndrehmoment des Motors beruhen, sondern auf dem Spitzenmoment bei Anlauf oder Stoßbelastung multipliziert mit einem Betriebsfaktor.

  3. 3. Gleichzeitige Wirkung mit der Axialkraft prüfen

    Bei Anwendungen mit Axialbelastung ist die zulässige Axialkraft (Schubkraft) zu prüfen. Wirken Drehmoment und Axialkraft gleichzeitig, teilen sie sich die Reibkraft, sodass die einzelnen Grenzwerte nicht unbedingt unabhängig voneinander genutzt werden können. Die Handhabung der kombinierten Belastung ist beim Hersteller zu erfragen.

  4. 4. Nabenstirnflächenpressung zur Prüfung der Nabenfestigkeit

    Beim Festziehen wirkt auf die Nabeninnenfläche eine Flächenpressung, wodurch die Nabe aufgeweitet wird. Aus der Flächenpressung an der Nabe und der Streckgrenze des Nabenwerkstoffs werden der erforderliche Nabenaußendurchmesser und die Wanddicke bestimmt. Bei dünnwandigen Naben oder Werkstoffen mit geringer Festigkeit, etwa Aluminium, ist zu prüfen, ob Bruch oder Verformung auftreten. Entsprechend ist die Wellenseite anhand der Wellenflächenpressung zu untersuchen.

  5. 5. Nabenbreite und Gesamtlänge ins Verhältnis setzen

    Die Gesamtlänge L ist die axiale Länge der Verbindung. Ist die Nabenbreite kürzer als diese, fehlt die Verbindungsfläche und die Leistung wird nicht erreicht. Mit dem verfügbaren Bauraum abgleichen, ob die Nabenbreite die Gesamtlänge erfüllt und ausreichend Platz für Schraubenkopf und Werkzeug vorhanden ist.

  6. 6. Mit vorgeschriebenem Anzugsmoment gleichmäßig festziehen

    Die Übertragungsleistung hängt von der Anzugskraft der Klemmschrauben ab. Das Anzugsmoment (bei den aufgeführten Produkten 1 bis 142 N·m) ist mit einem Drehmomentschlüssel zu kontrollieren, und die Schrauben sind in diagonaler Reihenfolge in mehreren Durchgängen gleichmäßig anzuziehen. Vorab sind die benötigte Werkzeuggröße und die Verwendung der Abdrückgewinde zu klären.

Dieser Leitfaden wurde von AI auf Grundlage der Unterlagen und Spezifikationsangaben der aufgeführten Produkte erstellt.

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Beschreibung

Vereinfachte Korrosionsschutzvariante der Standardausführung. Das Gehäuse aus S45C vergütet-äquivalent ist chemisch vernickelt, die Klemmschrauben aus SCM435 sind mit einer Korrosionsschutzschicht versehen.

Merkmale

  • Einfacher Korrosionsschutz durch chemisch Nickel-Beschichtung
  • Hohes Übertragungsmoment
  • Einfache und präzise Positionierung

Anwendungen

  • Verbindung von Welle und Nabe
  • Antriebsstrangkomponenten mit Korrosionsschutzanforderungen

Häufige Fragen

Q. Welche Werkstoffe und Oberflächenbehandlungen werden beim POSILOCK PSL-K-C (Ausführung mit einfachem Korrosionsschutz) für Gehäuse und Schrauben verwendet?
A. Das Gehäuse ist aus S45C vergütet-äquivalent und chemisch vernickelt, die Klemmschrauben aus SCM435 sind mit einer Korrosionsschutzschicht versehen.
Q. Welcher Gewindedurchmesser und Anzugsmoment gelten für die Schrauben des POSILOCK PSL-K-C (Ausführung mit einfachem Korrosionsschutz)?
A. Der Schraubennenndurchmesser beträgt M4 bis M6, das Schraubenanzugsmoment 2 bis 14 N・m.
Q. Für welche Anwendungen eignet sich der POSILOCK PSL-K-C (Ausführung mit einfachem Korrosionsschutz)?
A. Er eignet sich für die Verbindung von Welle und Nabe sowie für Antriebsstrangkomponenten mit Korrosionsschutzanforderungen.
Q. Welche Korrosionsschutz- und Übertragungseigenschaften bietet der POSILOCK PSL-K-C (Ausführung mit einfachem Korrosionsschutz)?
A. Er bietet einfachen Korrosionsschutz durch chemisch Nickel-Beschichtung, ein hohes Übertragungsmoment sowie einfache und präzise Positionierung.

Von AI auf Grundlage der Quelldokumente erstellt.

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