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POSI LOCK PSL-D Standardtyp

PSL-D / Miki Pulley (Offizielle Website) / Auf Seite 18 des Dokuments

Spannelement zur kraftschlüssigen Verbindung von Welle und Nabe. Durch Anziehen der Spannschrauben wird die Nabe auf der Welle fixiert; eine Passfedernut ist nicht erforderlich. Angaben zu zulässigem Drehmoment und Axialkraft je Baugröße von PSL-D-6 bis PSL-D-50.

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POSI LOCK PSL-D Standardtyp auf Seite 18 von „POSI LOCK PSL-G / PSL-D 設計上の確認事項・製品仕様“ (Miki Pulley)
Quelle: Miki Pulley「POSI LOCK PSL-G / PSL-D 設計上の確認事項・製品仕様」Seite 18
Verkleinerte Abbildung der betreffenden Seite aus dem Dokument. Das Urheberrecht liegt bei Miki Pulley.Entfernung beantragen

Spezifikationen

Zulässiges Drehmoment Mt 6~1760 N・m
Zulässige Axialkraft Pax 2100~70300 N
Anzugsdrehmoment Schraube Ma 1~34 N・m
Betriebstemperaturbereich -40~150 ℃

Reibschlussverbindungselemente richtig auswählen

Worauf Sie bei der Auswahl achten sollten – mit den Werten dieses Produkts (POSI LOCK PSL-D Standardtyp).

  1. 1. Passenden Wellendurchmesser wählen

    Reibspannelemente sind je Wellendurchmesser dimensioniert; bei den gelisteten Produkten reicht der Bereich von 19 bis 120 mm. Da Wellentoleranz und Oberflächenrauheit die Reibung beeinflussen, ist außerdem zu prüfen, ob die vom Hersteller vorgegebenen Wellentoleranzen eingehalten werden. Bei Hohlwellen ist zu untersuchen, ob die Flächenpressung zu einer Verformung führt.

  2. 2. Zulässiges Drehmoment mit Reserve auslegen

    Dieses Produkt: Zulässiges Drehmoment Mt 6~1760 N・m

    Das maximal übertragbare Drehmoment beträgt bei den gelisteten Produkten 6 bis 1760 N·m. Unter Berücksichtigung von Anfahrstößen und schwankender Belastung ist die Größe so zu wählen, dass das mit dem betriebsbedingten Betriebsfaktor (Anwendungsfaktor) multiplizierte tatsächliche Drehmoment unterhalb des zulässigen Drehmoments liegt.

  3. 3. Gleichzeitige Axialkraftbelastung prüfen

    Dieses Produkt: Zulässige Axialkraft Pax 2100~70300 N

    Auch axiale Kräfte werden über Reibung übertragen; daher ist die zulässige Axialkraft (Angabebereich 2100 bis 70300 N) zu prüfen. Wirken Drehmoment und Axialkraft gleichzeitig, wird üblicherweise die Überlagerung beider Größen bewertet; die Auslegung erfolgt daher nach der Berechnungsformel des Herstellers.

  4. 4. Nabenaußendurchmesser und Flächenpressung prüfen

    Der Außendurchmesser des Spannelements entspricht dem Nabenbohrungsdurchmesser. Da die Nabe durch den Außenring mit Flächenpressung belastet wird, wird aus der Nabenflächenpressung und der Streckgrenze des Nabenwerkstoffs der minimal zulässige Nabenaußendurchmesser ermittelt. Soll der Außendurchmesser begrenzt werden, ist eine Bauform mit Auswahltabelle für den minimalen Nabenaußendurchmesser heranzuziehen.

  5. 5. Gesamtlänge und Nabenbreite abstimmen

    Es ist zu prüfen, ob die axiale Gesamtlänge des Spannelements in die Nabenbreite passt und ob Platz für Schraubenköpfe und Werkzeug vorhanden ist. Ist die Nabenbreite zu gering, verringert sich die Kontaktfläche, und die vorgesehene Übertragungsleistung wird nicht erreicht.

  6. 6. Anzugsdrehmoment und Einsatzumgebung

    Dieses Produkt: Anzugsdrehmoment Schraube Ma 1~34 N・m

    Die Spannschrauben müssen mit dem vorgeschriebenen Anzugsdrehmoment (Angabebereich 1 bis 34 N·m) gleichmäßig angezogen werden; zu geringes Anzugsmoment führt zum Durchrutschen. Der Betriebstemperaturbereich liegt bei den gelisteten Produkten bei -40 bis 150 °C. In feuchter Umgebung sind Korrosionsschutzausführungen wie stromlos vernickelte Varianten zu wählen.

Dieser Leitfaden wurde von AI auf Grundlage der Unterlagen und Spezifikationsangaben der aufgeführten Produkte erstellt.

Reibschlussverbindungselemente im Überblick und alle Produkte

Beschreibung

Durch Anziehen der Klemmschrauben spannen Außenring und Innenring Welle und Nabe ein. Die Konstruktion verfügt über keine Zentriereinrichtung; falls Rundlaufgenauigkeit erforderlich ist, muss diese separat vorgesehen werden. Oberflächenrauheit und Montagetoleranzen sind vorgegeben; außerdem sind Abdrückgewinde zum Demontieren vorhanden.

Merkmale

  • Verbindung ohne Passfedernut
  • Baugrößen 6 bis 50 verfügbar
  • Mit Abdrückgewinde zum Demontieren
  • Umgebungstemperatur bei Betrieb -40 bis 150 °C

Anwendungen

  • Drehmomentübertragende Verbindung von Welle und Nabe
  • Montage von Riemenscheiben, Kettenrädern und Kupplungen

Häufige Fragen

Q. Kann der POSI LOCK PSL-D Standardtyp auch auf Wellen ohne Passfedernut montiert werden?
A. Ja, es handelt sich um ein Spannelement, das ohne Passfedernut verwendet werden kann. Durch Anziehen der Schrauben wird die Nabe auf der Welle fixiert.
Q. Welcher Temperaturbereich und welche Bereiche des zulässigen Drehmoments gelten für den PSL-D Standardtyp?
A. Die Umgebungstemperatur bei Betrieb beträgt -40 bis 150 °C. Das zulässige Drehmoment Mt liegt bei 6 bis 1760 N·m, die zulässige Axialkraft Pax bei 2100 bis 70300 N. Die Werte je Baugröße sind in der Tabelle von PSL-D-6 bis PSL-D-50 aufgeführt.
Q. Ist beim PSL-D Standardtyp für Rundlaufgenauigkeit eine zusätzliche Maßnahme erforderlich?
A. Ja, da keine Zentriereinrichtung vorhanden ist, muss die Rundlaufgenauigkeit bei Bedarf separat sichergestellt werden.
Q. Wie hoch ist das Anzugsmoment der Spannschrauben beim PSL-D Standardtyp?
A. Das Anzugsmoment Ma der Spannschrauben beträgt 1 bis 34 N·m.
Q. Kann der PSL-D Standardtyp für die Montage von Riemenscheiben oder Kupplungen verwendet werden?
A. Ja, als Anwendungen sind die drehmomentübertragende Verbindung von Welle und Nabe sowie die Montage von Riemenscheiben, Kettenrädern und Kupplungen angegeben. Zusätzlich ist ein Gewinde zum Demontieren vorhanden.

Von AI auf Grundlage der Quelldokumente erstellt.

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