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POSILOCK PSL-K (Standardausführung)

PSL-K / Miki Pulley (Offizielle Website) / Auf Seite 2 des Dokuments

Reibschlussverbindung zur kraftschlüssigen Verbindung von Welle und Nabe. Hohes übertragbares Drehmoment sowie einfache und präzise Positionierung in der Standardausführung.

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POSILOCK PSL-K (Standardausführung) auf Seite 2 von „ポジロック PSL-K 取扱説明書“ (Miki Pulley)
Quelle: Miki Pulley「ポジロック PSL-K 取扱説明書」Seite 2
Verkleinerte Abbildung der betreffenden Seite aus dem Dokument. Das Urheberrecht liegt bei Miki Pulley.Entfernung beantragen

Spezifikationen

Gehäusewerkstoff S45C vergütungsvergleichbar
Klemmschraubenwerkstoff SCM435 + Schwarzoxidation
Schraubennenndurchmesser M4〜M5
Schraubenanzugsdrehmoment 2〜8 N・m
Gewindebohrung zum Entfernen 2-M4〜2-M5

Reibungskupplungen richtig auswählen

Worauf Sie bei der Auswahl achten sollten – mit den Werten dieses Produkts (POSILOCK PSL-K (Standardausführung)).

  1. 1. Auf Wellen- und Nabenbohrungsdurchmesser abstimmen

    Der Wellendurchmesser d entspricht dem Außendurchmesser der aufzunehmenden Welle, der Außendurchmesser D ist das Maß, das in die Nabenbohrung passt. Da die reibschlüssige Verbindung von der Kontrolle des Passungsspiels abhängt, sind auch die Toleranzen und Oberflächenrauheiten von Welle und Nabenbohrung auf die vom Hersteller vorgegebenen Werte zu prüfen und zu fertigen.

  2. 2. Zulässiges Übertragungsmoment mit Reserve auslegen

    Überschreitet das zulässige Übertragungsmoment T, rutscht die Verbindungsfläche, was zu Lageverschiebungen und Verschleiß führen kann. Die Auswahl sollte nicht nur auf dem Nenndrehmoment des Motors beruhen, sondern auf dem Spitzenmoment bei Anlauf oder Stoßbelastung multipliziert mit einem Betriebsfaktor.

  3. 3. Gleichzeitige Wirkung mit der Axialkraft prüfen

    Bei Anwendungen mit Axialbelastung ist die zulässige Axialkraft (Schubkraft) zu prüfen. Wirken Drehmoment und Axialkraft gleichzeitig, teilen sie sich die Reibkraft, sodass die einzelnen Grenzwerte nicht unbedingt unabhängig voneinander genutzt werden können. Die Handhabung der kombinierten Belastung ist beim Hersteller zu erfragen.

  4. 4. Nabenstirnflächenpressung zur Prüfung der Nabenfestigkeit

    Beim Festziehen wirkt auf die Nabeninnenfläche eine Flächenpressung, wodurch die Nabe aufgeweitet wird. Aus der Flächenpressung an der Nabe und der Streckgrenze des Nabenwerkstoffs werden der erforderliche Nabenaußendurchmesser und die Wanddicke bestimmt. Bei dünnwandigen Naben oder Werkstoffen mit geringer Festigkeit, etwa Aluminium, ist zu prüfen, ob Bruch oder Verformung auftreten. Entsprechend ist die Wellenseite anhand der Wellenflächenpressung zu untersuchen.

  5. 5. Nabenbreite und Gesamtlänge ins Verhältnis setzen

    Die Gesamtlänge L ist die axiale Länge der Verbindung. Ist die Nabenbreite kürzer als diese, fehlt die Verbindungsfläche und die Leistung wird nicht erreicht. Mit dem verfügbaren Bauraum abgleichen, ob die Nabenbreite die Gesamtlänge erfüllt und ausreichend Platz für Schraubenkopf und Werkzeug vorhanden ist.

  6. 6. Mit vorgeschriebenem Anzugsmoment gleichmäßig festziehen

    Die Übertragungsleistung hängt von der Anzugskraft der Klemmschrauben ab. Das Anzugsmoment (bei den aufgeführten Produkten 1 bis 142 N·m) ist mit einem Drehmomentschlüssel zu kontrollieren, und die Schrauben sind in diagonaler Reihenfolge in mehreren Durchgängen gleichmäßig anzuziehen. Vorab sind die benötigte Werkzeuggröße und die Verwendung der Abdrückgewinde zu klären.

Dieser Leitfaden wurde von AI auf Grundlage der Unterlagen und Spezifikationsangaben der aufgeführten Produkte erstellt.

Reibungskupplungen im Überblick und alle Produkte

Beschreibung

Bestehend aus drei Bauteilen: Außenhülse, Innenhülse und Klemmschraube. Die Verbindung wird hergestellt, indem die Klemmschrauben mit dem vorgegebenen Anzugsdrehmoment gleichmäßig angezogen werden. Schlupf in der Verbindungsstelle oder Überschreitung des zulässigen übertragbaren Drehmoments kann zu Beschädigungen führen; daher ist Vorsicht geboten.

Merkmale

  • Hohes übertragbares Drehmoment
  • Einfache und präzise Positionierung
  • Einfaches Lösen über Abdrückgewinde
  • Wiederverwendbar

Anwendungen

  • Verbindung von Welle und Nabe
  • Kraftübertragende Bauteile mit Positionierungsanforderung

Häufige Fragen

Q. Welche Werkstoffe werden für das Gehäuse und die Klemmschrauben des POSILOCK PSL-K (Standardausführung) verwendet?
A. Das Gehäuse besteht aus einem Werkstoff entsprechend S45C vergütet, die Klemmschrauben aus SCM435 mit Schwarzbrünierung.
Q. Welche Nenndurchmesser der Schrauben und welcher Anzugsdrehmomentbereich gelten für das Verbinden mit dem POSILOCK PSL-K (Standardausführung)?
A. Der Schraubennenndurchmesser beträgt M4 bis M5, das Schraubenanzugsdrehmoment 2 bis 8 N·m.
Q. Für welche Anwendungen eignet sich der POSILOCK PSL-K (Standardausführung) und ist eine Wiederverwendung möglich?
A. Er wird zur Verbindung von Welle und Nabe sowie in kraftübertragenden Bauteilen mit Positionierungsanforderung eingesetzt. Er ermöglicht hohes übertragbares Drehmoment sowie einfache und präzise Positionierung und ist wiederverwendbar.
Q. Wie wird der POSILOCK PSL-K (Standardausführung) demontiert?
A. Er lässt sich einfach über die Abdrückgewinde (2-M4 bis 2-M5) lösen.
Q. Worauf ist bei der Verbindung mit dem POSILOCK PSL-K (Standardausführung) zu achten?
A. Schlupf in der Verbindungsstelle oder Überschreitung des zulässigen übertragbaren Drehmoments kann zu Beschädigungen führen. Die Klemmschrauben sind mit dem vorgegebenen Anzugsdrehmoment gleichmäßig anzuziehen.

Von AI auf Grundlage der Quelldokumente erstellt.

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